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3 Literrennen 2017 --- Der Bericht

Das 16. Rennen ist schon wieder Geschichte.....

Nach langer Vorbereitung und Vorfreude war es am Freitag endlich soweit. Die ersten Gäste aus dem hohen Norden standen pünktlich zur Öffnung in der Tür. Kurz darauf unser Sieger von 2015, offiziell nur wegen der Frikadellen angereist :).... Zusammen mit den Heimascari hatte sich hier schon eine trainingwütige Meute eingefunden.

Die Bahn in gutem Zustand mit ausreichend Grip. Sogar der zwischenzeitig angereiste BR-Chassis Chef war mit der Bahn und seinen Zeiten zufrieden. Sein Chevron ging wie die Pest, da mussten wir als Gastgeber noch mal nachlegen..... So richtig gut funktioniert haben hier nur die neuen Reifen in der Soft Version. Schnell waren die ja, aber ob die Reifen ein Langstreckenrennen durchhalten?? Immerhin sind pro Turn so um die 350 Runden notwendig um vorn mitspielen zu können.

So konzentrierten Kay und ich uns erteinmal auf die Gäste aus Schweden, denen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen, für uns immer wieder eine Selbstverständlichkeit, nehmen die Jungs doch viel Zeit und Kosten auf sich um an dem Rennen Teil zu nehmen. Gegen Abend komplettierten dann die Haithabus und der Chef aus Hamburg das Trainingsfeld. Die neuen Matras, ebeb erst fertig gestellt, hatten ihr mit Spannung erwartetes Roll Out. Ein 105er Radstand ist in der DSC schon etwas besonderes. Den ganzen Abend wurde probiert und geschraubt, aber die Dinger waren sehr launisch.

So gegen 1:30 Uhr war dann das Freitagstraining nach tausenden Runden und diversen Gerstensäften zu Ende. Kurze Nächte gehören zu dieser Veranstaltung halt auch dazu.

 

Der Samstag:

Das Frühstück hatte TC organisiert, es gab Mettbrötchen und Kaffee. Besonders für die Samsttagsanreiser ein Muß... Die Gesichter der Spättrainierer noch entsprechend gezeichnet, mussten jetzt die Entscheidungen her. Matra oder nicht, Soft oder bewährte Reifen?? Die Abnahme rückte näher und 10:15 Uhr war es dann sowiet, nur ein Matra kam zur Abnahme, es war der ältere Kurzheck von Matthias - Alle Langhecks blieben in der Garage. Dafür zwei 312er Spider aus Haithabu. LWM und Schnulli setzten auf Risiko und kamen mit Soft-Reifen zur Abnahme.

Qualy:

Die Pole holte sich Kay und Lars mit Reglerproblemen die rote Laterne.....

1.  6,528 Kay

2.  6,536 Torsten

3.  6,669 Uwe

4.  6,684 Merten

5.  6,693 Jan

6.  6,733 Andreas

7.  6,746 Matthias

8.  6,756 Ove

9.  6,847 Niclas North

10. 6,888 Rüdiger

11. 6,900 Michael

12. 6,928 Niclas Lindblom

13. 7,004 Jürgen

14. 7,017 Kent

15. 7,018 Klaus

16. 7,085 Roger

17. 9,644

18.  Lars

Das Rennen wurde in drei sechser Gruppen gefahren. Im ersten Lauf zeigte sich dann die wahre Performance, Olaf korrigierte seinen Startplatz und fuhr sauber in die zweite Gruppe. Matthias stellte seinen Matra auf Platz zwei ab und schob sich damit in die erste Gruppe, den Startplatz musste Andreas freimachen, der die Pace von Anfang an nicht mitgehen konnte. Sieger im ersten Lauf mit drei Runden Vorsprung wurde Kay.

Jetz war ersteinmal ausgiebiges, gemeinsames Essen angesagt. Das Wetter war nordisch kühl aber trocken, also ideal zu Grillen.

Der zweite Lauf sollte eigendlich schon starten, doch JJ war noch am Essen und wollte noch Reifen machen.....Als Gründer der Rennens und Sloturgestein bekommt er diesen Bonus natürlich.

 

Im zweiten Lauf behielten alle Fahre und Fahrzeuge ihre Performance, so dass es zu keinen wesendlichen Verschiebungen kam - Kay baute leicht ab und Olaf holte den Turbo raus- plus drei Runden zum Vorlauf.

Gegen sieben startete dann der Finallauf, die rot Laterne war schon vergeben , da Rüdiger noch einen Termin wahrnehmen musste. Also Lag der Focus auf den anderen Duellen, Vater und Sohn Brand; bester Schwede; die Clubduelle und natürlich der Gesamtsieg.

Vater Brand hat diesmal den Junior geschlagen, bester Schwede wurde Ove mit eine sehr kostanten Fahrweise über drei Läufe hinweg.

Gesamtsieger wurde nach einem packenden Finallauf, in dem er nur Dritter wurde, Kay Reinhardt. Zwar hatten Matthias und LWM ihm hier noch mächtig zugesetzt, aber am Ende hat es nicht mehr gereicht. Zweiter mit 1,5 Runden Abstand ist Matthias vor LWM, der Dritter wurde.

 

Glückwunsch an den Sieger, Kay und Dank an alle Teilnehmer. Ihr lasst uns die kurzen Nächte und den Stress schnell vergessen.

1.   1056,18  Kay

2.   1054,66  Matthias

3.   1050,82  Torsten

4.   1036,37  Jan

5.   1030,51  Uwe

6.   1027,25  Ove

7.   1020,47  Olaf

8.   1017,39  Andreas

9.   1015,52  Merten

10. 1014,90  Klaus

11. 1012,58  Niclas N.

12. 1011,10  Lars

13. 1004,11  Niclas L.

14. 1002,97  Michael

15.   998,2   JJ

16.   973,89  Kent

17.   948,54  Roger

18.   672,57  Rüdiger

3 Liter Rennen 2017

Das legendäre Sportprotypenrennen bis 3 Liter Hubraum geht in seine nächste Runde. 22 Starter haben gemeldet. Wir freuen uns wieder die Schweden mit sechs Startern begrüßen zu können!!  Der Wiedereinstieg der Haitabus ist ebenso erfreulich wie pompös..... Hat doch der Heinkaptain Lars schon mal den Sieg für sich angekünigt. Ein hochkarätiges Starterfeld wird da sicher noch ein Wörtchen mitreden wollen.

Eine Prognose fällt mir schwer, da ja einiges an neuer Technik am Start sein wird. Die BR Chassis liefen in Neumünster schon richtig gut, auch neue Reifen sollen im Umlauf sein. Da ist so ein Langstreckenrennen die richtige Feuertaufe. Wir sind gespannt, was da so an den Start geht.

 

Zweiter Lauf der DSC Nord 2016/17

Ein spannender Renntag in der DSC Nord  und wieder kommt der Sieger aus Delmenhorst.

Schon am Freitag war das Training gut besucht. Bis auf vier Sanstagsanreiser wollten sich die Nordfahrer schon auf die schnelle und flüssig zu fahrende Bahn rechtzeitig einstimmen. Das erste Mal in der DSC beim SRC Weser Ems am Start waren gleich drei Fahrer: Martin und Andy aus NMS, sowie Wolfgang vom Eiskeller. Wir haben uns sehr darüber gefreut und hoffen, dass es Spaß gemacht hat. Wolfgang hatte hier mit etwas Unterstützung vom Chef zwei schöne Autos am Start. Andy und Martin sind für uns ja schon Altbekannte vom 5 Literrennen, jetzt endlich auch DSC Serie. Martin hat sein Versprechen wahr gemacht und ist mit selbst gebauten Autos gekommen - ein schöner Opel GT, sowie ein Porsche 908. Für meinen Geschmack sahen die schick aus - sehr gut gebaut. Da der strenge Concourrichter erst am Samstag anreiste war Martin am Freitag sehr um seinen Opel besorgt.

Irgendwie kam im Forum das Gerücht auf, Kay würde für alle die Reifen schleifen.War natürlich nicht so, trotzdem hatte LWM und Schnulli den ganzen Abend damit zu tun Mitstreitern beim Setup und den Reifen zu helfen. Wir hoffen dem ein oder anderen Fahrer damit ein kleines Lächeln auf das Gesicht gezaubert zu haben. Macht es doch einfach mehr Spass, wenn die Karren gut liegen.

Fast nebenbei, so zwischen Schnitzel, Salat und Frikadelle, wurde uns noch ein guter Grip bescheinigt. Selbst der Chef war voll des Lobes. Nun auch hier sollte die Nagelprobe erst am Samstag erfolgen, war doch der kritischte Fahrer und gleichzeitig größter Meckerpott erst für den Folgetag angekündigt.

Der Freitag endete für uns am Samstag um halb Zwei - schnell nach Haus und ab in die Kiste.

Samstag früh, der Kaffee war gerade durch stand H-C als erster auf der Matte - schön das Christian mal wieder in Delmenhorst war nach und nach trudelte auch der Rest ein incl. Samstagsanreiser Michael und Richard aus der Euregio und Concourpapst Uwe. Nach einer für Uwe freundlichen Begrüßung waren wir gespannt auf sein Urteil über die Gripverhältnissen. Es kam.......... Nichts!! Mehr Lob geht nicht :). Vielleicht lag es aber auch an diversen Neubewertungen, die Uwe professionell vorgenommen hat. Leider fehlt dann die Zeit für die Abstimmung der eigenen Fahrzeuge. An dieser Stelle mal ein dickes Lob für das undankbarste Ehrenamt. Selbst JJ hatte einen Chevron im Gepäck, aber nicht so nen Klasse 1 Lutscher, sondern einen B12. Ich musste erst einmal googeln um den Wagen zu finden, 3 Liter Repco/ Brabham Motor und in Le Mans gestartet.

Die technische Abnahme erfogte ohne Beanstandungen und es begann die Qualy.

Klasse 1: hier setzten sich die Chevrons durch und bildeten so die komplette Topgruppe.

Im Rennen fuhr Kay dann einen Start/ Ziel Sieg ein auf den Plätzen dahinter konnte sich noch ein fetter Camaro und ein Jaguar in die Top 5 fahren. Interassant sind aber auch immer die kleinen internen Duelle, so kam der Hesse vor Piet ins Ziel, genau so wie Martin vor Andy.

 

Die Klasse zwei wurde dann nocheinmal spannender: drei 908er ein 312er Coupe und ein Matra in der ersten Gruppe. Merten führte hier bis zur letzten Spur, wurde aber eine Minute vor Schluss von Kay kassiert. Zehn Sekunden später wollte LWM auch vorbei, versuchte es aussen und wurde promt rausgekickt :( . Doch Merten wartete und ließ LWM vorbei - großes Kino und fairer Sport!! Die Duelle dahinter diesmal mit anderem Ausgang. Der Piet vor dem Hessen und der Andy vor Martin.

Der Rasende hat die Ergebnisse sofort online gestellt und so konnte sie jeder gleich sehen. Durch seinen Tagessieg hat Kay auch die Gesamtführung in der DSC Nord übernommen. Damit hat er den Druck von Merten genommen und sich selbst zur Jagd freigegeben!!

Für uns ging ein schönes Wochenende zu Ende...........

Vielen Dank an alle Teilnehmer und CU on Track im Eiskeller.

Torsten

 

Finale Scaleauto Weser Ems Cup ( sechster Lauf ) am 16.12.16

Auf einem Freitag im Advent, wo es überall weihnachtlich beschwingt und fröhlich zugeht, ein Marktbesuch fast Pflicht ist, kann ein Slotevent doch kein Erfolg werden ?!
Weit gefehlt, schon kurz nach 18 Uhr füllte sich der Clubraum in Delmenhorst. 20 Starter kamen so zusammen um für die Krone des Weser Ems Cup noch einmal alles zu geben.                               Eigentlich war die ja schon fast vergeben, aber ab Platz war noch was möglich. Schaun' wir mal.......

Während Olaf die Küche in Schwung hielt, versuchten alle Starter ihre Boliden noch auf Topspeed zu trimmen. Die Schlange für das Training riss bis zur Abnahme nicht ab. Jeder suchte noch das ein oder andere Zehntel und probierte seine Räder. Procomp ist ja Pflicht, aber nehmen wir die dreier oder doch vierer? Baut sich noch mehr Gripp auf oder wird es so bleiben? Hier hat so jeder sein eigenes Bauchgefühl und Rezept. Die Zeit vergeht wie um Flug und es naht das Trainingsende. Ist so bei den Freitagsrennen, schließlich wollen Alle noch irgendwann nach Hause. Mitternacht wird es alle mal.

Die Abnahme verlief ohne Beanstandungen, sin eben alles schon Scaleauto Profis.

Das Qualy zeigte auch nur wenig Überraschungen, einzig Fokko wird immer besser mit Platz 10 und der Jens aud BHV schob sich mal eben cool auf Platz 4.

Ergebnis

1  Kay           6,426

2  Merten      6,496

3  Vollmi       6,515

4  Jens         6,548

5  Torsten     6,562

 

6  Joachim    6,619

7  Dirk R.      6,619

8  Andreas    6,639

9  Olli           6,680

10 Fokko      6,718

 

11 Dirk W.     6,768   

12 Stephan    6,848

13 Markus      6,872

14 Michael U. 6,989

15 Tim           7,022

 

16 Peer          7,154

17 Jörg          7,177

18 Marvin      7,336

19 Paul          7,630

20 Holger      8,293

 

So gingen die Rennen in den einzelnen Gruppen relativ entspannt über die Bühne. Holger hatte etwas Pech mit seinem Wagen, hier haben seine Clubkollegen noch nachgebessert. Leider waren die Runden verloren und so konnte er auch nicht mehr aufholen. Insgesamt fuhren Gruppe drei und vier ein gutes Rennen, entspannt und Schrottfrei.

In der Gruppe zwei sollte sich das grundlegend ändern. Hier ging es um Etwas, und die Nervosität war entsprechend. Andreas und Olli machten sich das Rennen gegenseitig spannend. Mal flog der Eine ab, dann wieder der Andere. 20 Sekunden vor Schluss übernahm Olli die Führung, die er dann die letzten drei Runden auch nicht wieder hergab.

Gruppe eins: hier ging LWM vom Start an auf der schnellen grünen Spur in Führung und baute seinen Vorsprung bis auf 3 Runden zu Kay auf. Nicht zuletzt weil Vollmi Kay einmal über alle Spuren im Kreisel abgeräumt hat. Vollmis Wagen hatte aber den Größeren Schaden davon gezogen, er verlor 2 Zehntel pro Spur - Schade. LWM wurde dann mit "alten" Reifen die gelbe Spur zum Verhängnis. Die drei Runden wurden von Kay mehr als gutgemacht. Auf der letzten Spur hatte Kay Mühe den Vorsprung zu halten - hat sich aber noch mit 3 Bahnmetern Vorsprung ins Ziel gerettet und somit den Gesamtsieg eingefahren - Glückwunsch!!

 

Sieger des Cups ist Joachim  vor Olli und Kay.....alle weiteren Ergebnissen auf der Seite des SRC Ostfriesland.

Die Wahl des Best of Show ging an Peer mit einem top selbst lackierten Deckel.

 

Joachim hat noch mit einem tollen Siegerehrung und Präsenten für die Helfer überrascht.

In eigener Sache: Joachim hat hier eine tolle Serie unter seiner Leitung, die er mit viel Liebe und Zeit ausführt. Die Organisation ist top und sucht seines Gleichen. Auch die Aufteilung des Startgelds ist für die einzelnen Clubs fair und lukrativ. Sind es doch die ganzen Clubs und Vereine, die Allen diesen Hobby erst ermöglichen. An dieser Stelle noch einmal granz großen Dank an Joachim!!

Die Termine für das nächste Jahr stehen schon. Infos dazu auf den Clubseiten des SRC Ostfriesland.

 

Uns hat es Spass gemacht und wir freuen uns auf 2017 mit dem Finale in Hude.

 

Mini Z GT Kohlrennen

Am 12.11.16 findet wieder unser traditionelles Kohlrennen statt. Gefahren werden MINI Z GT ( bis 98er Radstand ) nach 2012er Fight Reglement. Das Rennen wird in zwei Tag und zwei Nachturns je 7 Minuten gefahren . Licht muß beim Nachtrennen leuchten. In der Halbzeit wird gemeinsam gegessen und es wird ausreichend Zeit für ein Refresh der Fahrzeuge sein. Ganz  klar steht aber das Essen im Vordergrund - wer kein Kohlessen wünscht, kann auch ein alternatives Essen erhalten. Für unsere Planung ist daher eine rechtzeitige Meldung erforderlich.

Startgeld pro 2er Team incl. Kohlessen 35€

Offen ab 9 Uhr

Rennbegin 12 Uhr

Training am Freitag ab 18 Uhr möglich

 

Neben den gemeldeten Teams sind noch Startplätze frei. Kurzentschlossene melden sich bitte unter torsten.meyer2263@web.de an.

Wir freuen uns auf ein schönes und spannendes Rennen

 

MINI Z North Open

Hallo Freunde der kleinen Plastikrenner,

am 8.10.2016 richtet der SRC Weser Ems die zweite North Open aus. Nach der erfolgreichen Erstauflage 2014 in Neumünster wollen wir es in Delmenhorst krachen lassen. Der Track ist vielen Fahrern aus anderen Rennserien bekannt und bietet mit seinen 35 Metern Länge beste Voraussetzungen für solch ein Event.

Gefahren wird wie immer in zwei Klassen - Alle Details im Reglement - Gewertet wird jeder Lauf nach dem 50 Punktesystem, 50,47,44,42,41.........                     Der Sieger hat dann die meisten Punkte aus beiden Läufen.

Der Club wird am Freitag d. 7.10. seine Pforten ab 17 Uhr öffnen - freies Training dann bis 24 Uhr.

Samstag ab 8 Uhr offen, technische Abnahme um 10 Uhr, anschließend Oualy drei Runden auf Spur Drei. Rennbegin 11:00 Uhr.

 

Die Länge der Läufe wird am Renntag, abhängig von der Starterzahl festgelegt. Es wird aber zwischen 5 un 7 Minuten je Spur liegen. Die Bahnspannung wird 11 Volt bei den GT's  und 11,5 bei den Gruppe C betragen.

 

Für das leibliche Wohl wird an beiden Tage gesorgt sein - Hotelempfehlunge auf unserer Homepage.

Hier der Link zum Reglement: www.src-northland.de/cupserien-regional.html

Die Veranstalter freuen sich auf ein schönes und spannendes Rennwochenende.

 

 

 

DSC GT Race

 

 

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Scaleauto Weser Ems Cup 3. Lauf

Freitagsrennen haben so ein besonderes Flair, besonders zur EM Zeit. Wiewiel Starter werden kommen um für die Krone der Hinserie zu kämpfen? Die Uhr zeigt gerade mal 18:00 Uhr, da ging es schon Schlag auf Schlag. 21 Starter aus der Region kamen über die teils verstopften Weserquerungen, allen Widrigkeiten trotzend und zum Sieg entschlossen.

Fokko Zoutman aus Holland angereist verdient hier besonderen Respekt. Zur EM Zeit in die Höhle der Löwen. Besonders überraschend war auch die Teilnahme von Tim Turner, nach 10 Jahren Pause hatte er einfach mal wieder Lust auf Rennen - gut so.

Im freien Training fielen nach und nach die Zeiten. Ein paar Topzeiten blitzten schon mal auf - nur nicht zu viel zeigen. Der Kreis der üblichen Verdächtigen schloss sich langsam. Olli war auch schnell und wir konnten zur Wagenabnahme kommen. Ein, zwei kleine Beanstandungen und ab ging es zum Qualy.

Jetzt kamen die großen Überraschungen des Abends: Vollmi gerade noch mit 3/1000 sec. in die Gruppe A gerettet. Ollislot und Heimascari LWM auf 9 und 10 am Ende von Gruppe B. Platz eins für Joachim Janssen, also JJ vor Kay!!

Im ersten Rennen bekam Markus seinen Boliden überhaupt nicht in den Griff, so das er nach dem zweiten Turn das Auto tauschte, damit aber auch aus der Wertung fiel. In der Gruppe C habe ich einen gut aufgelegten Stephan Büsing gesehen, der am Ende nur von Jens Herden geschlagen wurden. Gruppe B: hier kämpften Olli und LWM die ersten drei Spuren sehr eng zusammen. Am Ende aber mit dem glücklicherem Ende für den Heimascari der die Latte auf 264,93 Runden schob. Gruppe A schenkte sich Nichts. Vollmi und Andreas Brand und Kay setzten sich langsam ab. Joachim und Dirk konnten den Speed nicht ganz mitgehen. Am Ende wurde der Finger von Andreas etwas nervös und aus dem Drei- wurde ein Zweikampf mit dem Besseren Ende für Kay der Vollmi mit deutlichen 31 Bahnmetern in seine Schranken verwiesen hat.

Nach dem Rennen wurde noch geklönt und Gerstensaft genossen - ein schöner Ausklang. Dem SRC WEser Ems hat es Spass gemacht und wir freuen uns auf die Rückrunde.

3 Literennen der Bericht

So lange darauf gefreut und schon wieder Geschichte. Zum zweiten Mal konnte ein Fahrer den Sieg in diesem Langstreckenrennen wiederholen. Nach Matthias Parke hat jetzt auch Kay Reinhardt den zweiten Stern auf dem Shirt.
Aber erst einmal der Reihe nach.
Freitag füllte sich der Club von Mittag an mit den Gästen, zuerst kamen natürlich die Schweden. Diesmal im halben Dutzend angereist, etwas übernächtigt und voller Tatendrang.
Nach der Begrüßung ging es sofort an die Bahn. Hier galt es schließlich einige Neubauten abzustimmen.
Mangels eigener Bahn fanden hier richtige Jungfernfahrten statt.
Schnell wurde uns eine gute Bahnvorbereitung attestiert - da hat der Kay einen super Job gemacht :)
Soviel vorweg, der Grip hat bis zum Rennende durchgehalten.
Die Abstimmung der Fahrzeuge ist hier kein Geheimnis und die Heimascari hatten alle Hände voll zu tun auch den Gästen zu guten Rundenzeiten zu verhelfen - Der Charakter des Rennens ist durch ein schönes Miteinander geprägt.
So verbesserten sich nicht nur die Zeiten, auch die Laune stieg damit.
Es wurde viel probiert, trainiert und gefachsimpelt, besonders Kay's Ausführungen zur Chassisabstimmung, in perfektem Englisch, sind immer wieder ein Highlight. "You make more hier und not more da und es runs". Tut es auch!
So verlief der Abend total entspannt und verging viel zu schnell. Ca 9000 Runden wurden im Freitagstraining absolviert - eine stolze Zahl. Da alle Teilnehmer lange auf den Beinen waren, wurde gegen Mitternacht der Club verdunkelt und es ging in eine verhältnismäßig lange Nacht.

Der Samstag:
Früh trudelten dann auch die noch fehlenden Matthias und Jens ein.
Wagenabnahme gewohnt stressfrei und ab zur Qualy.
Hier haben sich dann doch wieder die Heimascari durchgesetzt und gleich zu viert die erste Gruppe fast allein gefüllt.
In diesem Jahr sind erstmalig 3x40 Minuten gefahren worden. So konnten die Wartezeiten verkürzt werden, aber auch kleine Abstimmungmängel schneller behoben werden.
Den ersten Lauf hat dann Merten mit ganzen vier Bahnmetern für sich entschieden.

Gemeinsames Essen fassen am Grill, leider etwas kühl, aber trocken liessen wir es uns ersteinmal ordentlich schmecken. Frisch gestärkt wurden dann die Fahrzeuge für den zweite Stint präpariert.

Für den Schreiberling ging es etwas füher los, hatte er sich doch von 4 auf 9 gefahren, aber so konnte er endlich mal mit dem Chef in einer Gruppe fahren.
Die Aufholjagt begann, Klaus jagte Matthias und Roger, Leihwagenmeyer den Kieler Jung und Kay den Merten.
Der zweite Lauf ging wieder an Merten, diemal aber nur mit drei Bahnmetern Vorsprung - Vorentscheidung, wohl kaum...........

Wieder Essen

Der letzte Lauf.
Klaus, Matthias und Roger kämpften ihr Ding aus und waren am Ende nur max. 1,5 Runden auseinander.
Spannend auch der Kampf um Platz vier, hier hatte Piet nach einer Aufholjagt von Leihwagenmeyer die Nerven behalten und mit 17 Bahnmetern nach 1033 Runden seinen Platz verteidigt.
Vier Runden vor Piet fuhr Anfreas Brand einen tollen dritte Platz ein, aber auch er konnte der Spitze nicht mehr gefährlich werden.
Kay und Merten lieferten sich ein spannendes Rennen, welches diesmal Kay in gewohnter Angriffshaltung mit 1,5 Runden Vorsprung für sich entschied.

Das genaue Ergebnis findet ihr unter dem Link

Als Club bedanken wir uns bei allen Teilnehmern für das schöne, entspannte Rennwochenende.

3 Liter Prototypenrennen am 23.4.2016

Das legendäre Prototypenrennen mit den "Kleinen" startet auch 2016 wieder in eine neue Runde. Das letzte Jahr hatte eine Rekordbeteiligung in der Geschichte des Rennens, vielleicht lag es auch an den neuen Räumlichkeiten. Wie auch immer, es war toll. Nur drei Starter weniger als 2015 haben für dieses Jahr gemeldet. 22 Starter wollen es wieder wissen.........

Absolut fantastisch ist diesmal die Beiteiligung aus Schweden, sage und schreibe acht Teilnehmer haben gemeldet und stellen so ein Drittel des Feldes. das sind mehr, als die DSC Aktiven aus Delmenhorst.

Intern überlegen wir schon, ob das traditionelle Grillen durch Kötbullar ersetzt werden soll - Spaß beiseite, wir bevorraten einfach mehr Bier.

Die Besonderheit in diesem Jahr liegt darin, dass die Fahrzeit von zwei Stunden in drei Blöcke a 40 min. aufgeteilt wird.

Als Club freuen wir uns riesig auf das Event.

Allen Teilnehmern ein gute Anfahrt!!

DSC Nord am 23.1.2016
Die DSC Nord macht wieder Station in Delmenhorst. Hat die Wolfsburger Bahn wieder die Tabelle auf den Kopf gestellt, gilt es nun für die Heimascari den Heimvorteil zu nutzen. Wir rechnen mit spannenden Rennen und einem umkämpften Sieg in den beiden Klassen. Wie aus gut informierten Kreisen zu hören ist, hat Kay Reinhardt den Tagessieg fest im Blick. Sicher wird er hier nichts geschenkt bekommen, denn auch die Mitstreiter wollen sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Offen wie immer Freitag ab 18:00 Uhr sowie Samstag ab 9:00 Uhr